Darf ich vorstellen: Maria

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    • Angefangen die Bremssattel-Halterungen zu entrosten.
      Mit Klinge, Drahtbürste und rundem Drahtbürstenaufsatz (ehemals für'n Akkuschrauber, jetzt für 'ne Bohrmaschine).
      Es klappt, dauert aber absolut ewig (und man muss aufpassen das man den Rost nicht nur "poliert").
      Und der Staub kommt absolut ÜBERALL hin dead
      Habe schon neue Bremsbeläge, -Scheiben und Sättel, wollte noch irgendwas selber machen.
      Neukaufen kann ja jeder :|
      Wenn ich alle vier Halterungen vom Rost befreit habe werden die (genau wie die neuen Sättel) lackiert und kommen dann wieder ans Auto.
      Ende Mai/Anfang JUNI ;( sollte ich endlich fahren können.

      Max
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    • www.mx-5.mx
    • So langsam gehts weiter...

      Winsome schrieb:

      Falls dir die Lust und/oder die Zeit ausgehen sollte kannst du alternativ auch strahlen lassen, aber natürlich NICHT mit Sand, sondern mit Eis.
      Und das wäre dann natürlich auch gleich die allerbeste Grundlage zum pönen mit Bremssattellack oder zum pulvern.
      Die Option habe ich angeschaut, habe mich aber entschieden das Geld lieber zu sparen.


      Heute zwei weitere Bremssattelhalterungen bearbeitet.
      Leider nicht fertig, nach knapp zweieinhalb Stunden hat mir die Pollenallergie (zusammen mit dem Roststaub) dazwischengefunkt.
      Die Bohrmaschine war nirgendwo aufzufinden, und der Akkuschrauber quitierte nach unter 30 Sekunden wegen angeblicher Überhitzung den Dienst.
      Also bin ich mit der Miniflex ran, was erstaunlich gut funktionierte.




      Mein Helfer des Tages:


      In den nächsten Tagen geh ich mit der Drahtbürste drüber, dann mit Rostumwandler, bevor Hammerite für Schutz sorgen soll.

      So steht Maria derzeit da:

      Stabigelenke und eine Krümmerdichtung sollen nächste Woche kommen.
      Dann kann die neue Bremse drauf (Scheiben und Beläge sind neu, Sättel sind "aufgearbeitet"/überholt und angeblich so gut wie neu, Halterungen sind von mir überarbeitet), ich kann mich ums Abgasleck kümmern und Bremsflüssigkeit einfüllen.
      Die neuen Reifen sind schon auf den frisch überholten Felgen (schaut aus wie neu :thumbsup: ) und warten in der Ecke.
      Dann das Öl ablassen, (testen,) ggf. spülen und neues Öl einfüllen, den Motorraum wieder zusammenpuzzeln und das neue Verdeck mit den neuen Spannseilen montieren.
      Und dann gehts an die Montage golly .

      Das ganze Entrosten war etwas frustrierend und motivationstötend, aber jetzt scheint es voran zu gehen.
      Trotz Rückschlägen wie übergelaufener Bremsflüssigkeit, wegen der ich im Motorraum eine kleine Stelle neu lackieren muss dash

      Max
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    • Letzte Woche das schöne Wetter genutzt, und mich erstmal in der Garage verkrochen :thumbup:

      Als erstes die Koppelstangen demontiert, da ich alles was rausfliegt vom Auto runter haben wollte bevor die neuen Teile rankommen.
      Dabei ist zum ersten mal neues (endlich eigenes) Werkzeug zum Einsatz gekommen.
      Erstmal rundherum alle Koppelstangen in Zaubersaft eingeweicht, dann sollte das doch eigentlich alles kein Problem sein.
      Ja....nein.
      Der erste ging noch okay, der zweite auch (nachdem ich raus hatte wie rum ich das Lenkrad einschlagen muss, denn mit den Rädern gerade passt die Knarre nicht auf die untere Schraube:


      Die Dritte hat sich absolut nicht für meine Anfragen sich doch bitte zu lösen interessiert, also hab ich ins Elterliche Wekrzeugarsenal gegriffen und mit ~70cm langem Hebel (3 Verlängerungen) war's dann auch kein langer Kampf mehr.


      Bei der Vierten war's schon ein größerer Kampf (auch mangels Platz für die große Verlängerung), und ich bin zum ersten Mal vom Werkzeug abgerutscht.
      SCHÖN die Hand angehauen facepalm blackeye

      Beim Entfernen der Koppelstangen dann auch gemerkt das eine Runde Sandstrahlen und Lack dem Stabilisator hinten nicht schaden würde:

      Handschuh-loses Foto damit ich das Handy bedienen kann.

      Danach die Entrostung der Bremssattelhalterungen (wie nennt man die Teile sonst?) endlich abgeschlossen, und (nach einiger Überlegung ob silber oder schwarz) mit silberner Hammerite-Rostschutzfarbe angestrichen.


      Über Nacht trocken lassen, und das Ergebnis ist durchaus zufriedenstellend:




      :thumbsup:


      Kurz die Preise für Original-Ersatz für die nötigen Schrauben herausgegoogelt, entschieden dass ich beim Mazda keine Porsche-Preise zahlen will, und dann Ersatz beim Handwerker-Großhandel gekauft.
      Verzinkte Schrauben für die Koppelstangen, diese wurden gekürzt und angefast damit alles passt wie es soll:

      Die nötigen Schrauben für die Bremsen gab es nicht verzinkt (und Edelstahl ist nicht hart genug), also wurden die Köpfe mit Hammerite angepinselt.


      Das Anpassen und Lackieren der Schrauben habe ich nicht in der großen hölzernen Garage erledigt wo der Wagen steht (und wo es im Sommer relativ kühl bleibt), sondern in der kleinen alten Backsteingarage in der mein Vater sonst schraubt.
      Da waren es währenddessen kuschelige 32-35° Celsius dead
      Es gibt ein Foto von mir beim Arbeiten in der Garage (nein ich zeige es hier nicht), und laut meiner Mutter seh ich aus als würde ich jeden Moment umfallen...

      Wenn ich Anfang der Woche wieder daheim bin (für's Wochenende an die See geflohen) baue ich Bremsen und Koppelstangen wieder ein, dann können Räder drauf und die Kiste ist zumindest Rollfähig.
      Dann noch die neue Krümmerdichtung rein, das Heck zusammenpuzzeln, ein paar Sachen im Motorraum wieder an ihren Platz bringen und ich kann (theoretisch) fahren!!!
      Ohne Frontschürze, Türverkleidungen, Dach, Beifahrersitz, halben Innenraum, Heckschürze oder Kennzeichen/TÜV, aber FAHREN!!!!

      Max
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    • Endlich wieder am Auto gearbeitet.

      Auf dem Plan standen die Stabilisator-Koppelstangen einzubauen und die Radnaben zu entrosten.
      Vorher muste ich aber erstmal Maria vor einem zerbeulten Schweller/Unterboden retten.
      Mein Vater hatte den Wagen (der auf Böcken auf Rollbrettern steht) verschoben, und dabei beinahe von einer der drei Stützen herungergeschoben:

      Das war knapp blackeye

      Also den Wagen mit Wagenhebern höher gehoben, und die Stützen wieder richtig platziert.
      Danach endlich an die geplante Arbeit, die neuen Koppelstangen mit Hilfe der angepassten Schrauben einbauen.
      Das ging relativ schnell (nur das man vorne hin und her lenken muss stiehlt etwas Zeit), dann noch schnell die Schnittkanten der gekürzten Schrauben mit Rostschutzfarbe angepinselt und gut ists.
      Damit habe ich offiziell angefangen zu montieren, der Wendepunkt der Restauration beer dance golly
      Angefangen zu zerlegen habe ich vor fast eineinhalb Jahren, langsam wirds Zeit...
      Außerdem durfte ich diese Kiste voll Traurigkeit und Eisenoxid entsorgen:



      Schließlich noch die hinteren Radnaben entrostet und mit Kupferpaste eingestrichen damit sie nicht sofort wieder rosten.
      Ergebnis:


      Jetzt steht dasselbe noch für die vorderen Naben an, dann kann ich die neuen Bremsscheiben aufstecken, die restaurierten Räder montieren und den Wagen wieder auf dem Boden absetzen.
      Den hat Maria seit Anfang April nicht mehr berührt.
      :thumbsup:
      Die Lady zieht aus der großen Garage (die eigentlich nur als Lager gedacht war) in eine kleinere um, dann kommen die Räder runter und die Bremse wird richtig installiert und funktionstüchtig gemacht.
      Neue Scheiben, Beläge und aufgearbeitete (neuwertige) Sättel rundum.


      Achja, nebenbei habe ich mir beim Schilder- und Schlüsselmacher im Nachbarort für 14€/Stück zwei neue Zündschlüssel machen lassen, der hatte sogar noch die passenden Mazda-Rohlinge :D



      Max
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    • Fleißig Fortschritt

      Am 7. mit diesem Zustand angenfangen:


      Als erstes die restlichen Radnaben entrostet und mit Kupferpaste bestrichen (weswegen die so verrostet aussehen), und die neuen Bremsscheiben aufgesteckt:


      Dann die restaurierten Felgen draufgesteckt und festgeschraubt, die Böcke entfernt und "Maria" nach Monaten wieder auf die eigenen Räder (mit neuen Reifen) gestellt.
      Sieht doch schon ganz gut aus, oder?



      Habe nebenher aus Spaß das kleine Video hier zusammengeschmissen:
      m.youtube.com/watch?v=vLktgAKLCAU

      Und dann, ENDLICH, Rollout
      :thumbsup:


      Keine Bremsen und nicht aus eigener Kraft, aber Maria war wieder am Tageslicht!
      Die überholten und pulverbeschichteten NB-Felgen sehen wirklich gut aus, ich glaube es war die Richtige Entscheidung die zu nutzen.
      Ganz nebenher war die Rollfähigkeit ein ordentlicher Schub für die Motivation, die bei dem schier endlosen Entrosten etwas gelitten hatte.

      Aus der alten Garage heraus ging es die Auffahrt hoch in andere (genau genommen noch ältere), die die eigentliche Werkstatt ist und in der "Maria" von jetzt an bis zur Fertigstellung wohnen wird.


      Derzeit wirkt der MX noch etwas hochgelegt, was davon kommen kann das ich die Stabigelenke eingebaut habe während die Achsen hingen und das Auto aufgebockt war, das werde ich nochmal prüfen.
      Die Räder kommen auf jeden Fall nochmal runter, da ja die Bremsanlage noch fertig montiert werden muss.

      Max
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    • HCL schrieb:

      soweit alles klasse
      aber du musst den Wagen unbedingt tieferlegen
      sieht jetzt noch aus wie ein SUV
      da kann man ja einen Becher Kaffee auf die Reifen stellen im Radkasten.........
      Der behält sein Serienfahrwerk (vorerst).
      Im Moment sitzt er nur recht hoch da er A lange auf Böcken war (was wahrscheinlich alles "langzieht") und B ich die Stabigelenke im aufgebockten Zustand festgeschraubt habe, was wohl auch eine leichte Höherlegung verursacht.
      Werde die nochmal lockern und am Boden bzw. eingefedert festziehen.

      Max
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    • ich find das ganz klasse was du mit dem Wagen machst
      ist ne grosse Leitung 1000Std in die Restaurierung reinzustecken
      aber so lernt man seinen Wagen wirklich kennen
      und weiss wo jede Schraube ist

      eins ist klar
      wenn du später fährst,wirst du des Öfteren das Radio ausmachen um den Wagen zu hören
      Motor und Karosserie reden mit dir........
      beim Anlassen wird etwas gehustet
      der 2.Gang wird nach dem Start "knarz knarz" sagen und dich begrüssen
      das Abrollgeräusch der Reifen sagt dir ob ein Steinchen im Profil ist
      der Motor meldet sich mit einem gleichmässigen Schnurren (oder mit Geklacker wenn er krank ist)
      die Karosserie verbiegt sich wie Gummi wenn du in der Kurve ans max gehst......
      usw usw

      ;)
    • darf ich mal einen Tip vom "Meister" geben!?

      Die Anlagefläche von Reifen zur Bremsscheibe sowie von der Bremsscheibe zur Radnabe wird niemals nie gefettet oder mit Kupferpaste bestrichen!
      Wenn dann nur an der Stelle des Bunds der die Zentrierung sicherstellt. An den Anlagestellen werden Kräfte übertragen. Beim Anschrauben der Räder entsteht hier Kraftschluß durch Reibung! Du hast hier eine schöne Schmierschicht aufgebracht die keine Reibung zuläßt und obendrein noch eine Schichtdicke besitzt durch die das Rad Spiel bekommen kann...

      einmal kurz ins Internet gegangen und das hier gefunden...:
      at-rs.de/beitrag/items/montage…scheiben-basiswissen.html
    • Neu

      Okay...
      Einmal vorweg, ich wusste das Kupferpaste eine "Glaubensfrage" ist.
      Auf dem Foto sieht das nach 100x mehr aus als es ist, und einiges davon kommt noch runter.
      Auf Gewinden oder der Bremsfläche ist nichts.
      Man kann das auch "trocken" montieren, dann (so habe ich das gelernt) gammelt das aber schneller wieder.
      Bisher hat in unserer Familie jedes "Bastelauto" die bekommen, und es gab nie Probleme.



      Zurück zur Restauration:
      Nach dem Umzug konnte ich mal ein wenig allein am Auto arbeiten, ohne das mir mein Vater konstant über die Schulter guckt (der Preis für die Garagennutzung und ab und an Hilfestellung).
      Geplant war erstmal das "Aufräumen" vom Kofferraum, und dann sollte das alte Vinyldach endlich runter.


      Beim Kofferraum-aufräumen musste ich mich erstmal um die "Wunderkugeln" kümmern.
      Hunderte kleiner Metallkügelchen die diverse Ecken und Rinnen füllen.
      Mal lose, mal verklebt und/oder angerostet.
      Ich habe keine Ahnung wo die Dinger herkommen (vielleicht Schrot für Flintenmunition?)



      Ein paar habe ich aufgehoben, die meisten (losgekratzt und) weggesaugt.
      Vielleicht weiß ja jemand von euch was das sein könnte hmm

      Danach ging es endlich ans Softtop.
      Kurz das Dach ein Stück aufgemacht, und mit 'nem Besenstiel blockiert (hatte ja niemanden zum festhalten).
      Die Leiste ging noch leicht ab...


      Darunter hielt ein (geschätzter) Liter japanischer Hochleistungskleber das Vinyl an der Leiste, selbst mit Heißluftföhn durften meine Fingernägel leiden...


      An den Ecken ist das Vinyl weggerissen wie Papier, da sieht man das Alter von dem Material:


      Vorne alles gelöst bekommen, an den Seiten die ersten paar Zentimeter gelöst, und die Nieten fürs Spannseil gefunden (die auch gehen musste).
      Auf der anderen Seite ist eine Feder, aber die durch das Verdeck fädeln ist schwieriger als einfach die Niete auszubohren.



      Mal am Rande, so schmutzig ist das "saubere" Dach (braun ist der Teil der zum Innenraum zeigte, der schwarze war abgedeckt vom Gestell):


      Für ein paar Stunden hatte ich etwas ganz Eigenwilliges, ein Stoffverdeck mit Schiebedach 8) :



      Am 12. ging es weiter, erstmal am Kofferraum.
      Ein paar Schrammen sollten weg, und ich wollte nebenbei Schaden von ausgelaufener Batteriesäure beheben.
      Also die Halterung ausgebaut, ein wenig abgeschliffen und...

      minigun minigun minigun minigun minigun minigun
      Die braune Pest ist zurück <X

      Da war's schon zu spät um noch viel am Wagen zu machen (erst Recht mit Lack und Co), daher erstmal woanders weitergemacht und (mit etwas Hilfe) das Dach mitsamt Gestell vom Auto gehoben:



      Ich hatte ja lange überlegt Maria ohne Dach zu betreiben, oder als Coupe.
      Aber ich will doch irgendwie ein Cabrio, und ohne Stoffdach fahren ist bei unserem Wetter einfach nicht wirklich praktisch (solange man nicht einiges am Innenraum ändert, a la Smart Crossblade).
      Also das Softtop Stück für Stück vom Gestell gepult (ging so übrigens 10x leichter als am Auto), und das Gestell zurück in die Garage gepackt (aber noch nicht wieder aufs Auto).
      Ist, ganz nebenbei bemerkt, überraschend schwer das Gestell.
      Wer also Gewicht reduzieren und Schwerpunkt senken will soltle wirklich überlegen das Ding rauszuschmeißen.

      Am Samstagmorgen den Wagen halb aus der Garage herausgeschoben, und großzügig mit Malerfleece abgedeckt, und im Kofferraum (und am Unterboden unter dem Kofferraum) angefangen zu schleifen.
      Beide Seiten hatten Rost, rechts war DEUTLICH schlimmer:



      Rechts gebe ich der Batteriesäure die Schuld, links vermute ich mal war der Wagenheber schuld, da sich der Rost um die Kratzer an seiner Aufnahme "konzentrierte".
      Hier und da war Rostumwandler drauf, beim rechten Radhaus auch eine dickere Masse (Unterbodenschutz?), und dann Lack drüber :cursing:
      Alles freigelegt, noch großzügiger abgeklebt, und dann Grundierung drauf:

      Trocknen lassen, den Tag über zu tun gehabt, am späten Nachmittag eine Schicht Schwarz drauf (war glaube ich für BMW gedacht, ist aber Schwarz-Uni und sieht 1:1 aus wie der Mazda-Lack.
      Den weiter trocknen lassen, in der Zeit ist das Gestell vom Dach wieder eingebaut (was eine ziemliche Fummelei war bis alles passte):

      Das Problem?
      Auf jeder Seite müssen zwei Schrauben in eingefräste Einbuchtungen im Gestell (eine sieht man hier, die andere ist weiter unten (zu dunkel auf dem Foto)):


      Passt das nicht auf Anhieb bekommt man die Schraubenlöcher vom Gestell und der Karosse nicht auf eine Linie, und das Dach nicht fest.
      Und ich habe eine ganze Weile gebraucht das zu bemerken (und vorher schon ein verzogenes Gestell vermutet) dash

      Zum Schluss noch eine zweite Schicht Lack im Kofferraum aufgebracht, und dann das Auto zurück in die (ausreichend warme) Garage geschoben, damit es zu Ende trocknet und ich morgen den Kofferraum zusammenpuzzeln kann.
      Außerdem soll dann endlich die Bremsanlage einziehen.

      Max

      P.S.: Ich habe zwei dieser kleinen Vinylstreifen in der Garage gefunden, weiß jemand ob die vielleicht vom Vinyldach kommen?
      Musterung/Farbe passt eigentlich nicht.
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    • Neu

      Max schrieb:


      P.S.: Ich habe zwei dieser kleinen Vinylstreifen in der Garage gefunden, weiß jemand ob die vielleicht vom Vinyldach kommen?
      Musterung/Farbe passt eigentlich nicht.


      Die Dinger sitzen zwischen Verdeckgestänge und Verdeckhaut. Sollen vermutlich vermeiden, dass der Stoff am Spriegel scheuert.
      Aus der Erinnerung kann ich Dir den Ort nicht genau nennen, ich würde entweder auf den Spriegel über dem Fahrer tippen, oder den dahinter.
      Müsste dort sitzen, wo der Spriegel jeweils links und rechts zu Ende ist.

      Keine Garantie, wäre schön, wenn andere NA-Besitzer vielleicht mal bei Ihren Autos nachsehen könnten.

      Grüße
      Hannes
    • Neu

      HCL schrieb:



      mein Tip
      unbedingt eine Domstrebe in den Kofferraum montieren
      kostet nicht die Welt
      macht das Heck stabilier
      Schon angedacht, andererseits würde ich gerne etwas Kofferraum behalten^^
      Es wird ja mit 99%iger Wahrscheinlichkeit noch ein Überrollbügel einziehen (TR-Lane Single Diagonal), der sollte ja auch noch etwas versteifen.

      Max
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    • Neu

      Also zu der hinteren "Domstrebe" hatte ich schon mal versucht, beispielsweise im miata.net was Belastbares zu finden.

      Tatsächlich behaupten ein oder zwei Leute, sie hätten einen Unterschied bemerkt.
      Ehrlich gesagt, ich glaube nicht daran. Um mich zu überzeugen müsste mal jemand einen Doppelblindtest fahren.
      Jemand anders baut die Strebe aus oder ein und ich teste, was ich wirklich merke, ist sie jetzt drin oder nicht.
      Ansonsten besteht immer die Gefahr, dass man "sich in die eigene Tasche lügt":
      "Eigentlich müsste er jetzt etwas mehr Karosseriesteifigkeit haben, mal sehen, ob ich was merke ... "
      Und, oh Wunder, natürlich merke ich was. Wäre ja auch blöd, zuzugeben, dass ich sinnlos Geld ausgegeben habe.

      Zumindest der NA hat hinten keine Dome. Üblicherweise wird durch die Domstrebe der Abstand der beiden Befestigungspunkte zueinander fixiert.
      Und beim NA sehe ich zwischen den oberen Stoßdämpfer-Anschraubpunkten ein gerades Blech das die beiden Örtlichkeiten verbindet.
      Kann mir mal jemand erklären, welches Resultat hier durch die Strebe erreicht werden soll?

      Danke und Grüße
      Hannes
    • Neu

      Schinderhannes schrieb:

      Also zu der hinteren "Domstrebe" hatte ich schon mal versucht, beispielsweise im miata.net was Belastbares zu finden.

      Tatsächlich behaupten ein oder zwei Leute, sie hätten einen Unterschied bemerkt.
      Ehrlich gesagt, ich glaube nicht daran. Um mich zu überzeugen müsste mal jemand einen Doppelblindtest fahren.
      Jemand anders baut die Strebe aus oder ein und ich teste, was ich wirklich merke, ist sie jetzt drin oder nicht.
      Ansonsten besteht immer die Gefahr, dass man "sich in die eigene Tasche lügt":
      "Eigentlich müsste er jetzt etwas mehr Karosseriesteifigkeit haben, mal sehen, ob ich was merke ... "
      Und, oh Wunder, natürlich merke ich was. Wäre ja auch blöd, zuzugeben, dass ich sinnlos Geld ausgegeben habe.

      Zumindest der NA hat hinten keine Dome. Üblicherweise wird durch die Domstrebe der Abstand der beiden Befestigungspunkte zueinander fixiert.
      Und beim NA sehe ich zwischen den oberen Stoßdämpfer-Anschraubpunkten ein gerades Blech das die beiden Örtlichkeiten verbindet.
      Kann mir mal jemand erklären, welches Resultat hier durch die Strebe erreicht werden soll?

      Danke und Grüße
      Hannes
      Unterschreibe ich komplett. :thumbsup: