Darf ich vorstellen: Maria

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    • Angefangen die Bremssattel-Halterungen zu entrosten.
      Mit Klinge, Drahtbürste und rundem Drahtbürstenaufsatz (ehemals für'n Akkuschrauber, jetzt für 'ne Bohrmaschine).
      Es klappt, dauert aber absolut ewig (und man muss aufpassen das man den Rost nicht nur "poliert").
      Und der Staub kommt absolut ÜBERALL hin dead
      Habe schon neue Bremsbeläge, -Scheiben und Sättel, wollte noch irgendwas selber machen.
      Neukaufen kann ja jeder :|
      Wenn ich alle vier Halterungen vom Rost befreit habe werden die (genau wie die neuen Sättel) lackiert und kommen dann wieder ans Auto.
      Ende Mai/Anfang JUNI ;( sollte ich endlich fahren können.

      Max
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      Mein 1994er MX5 1.8 "Maria": Darf ich vorstellen: Maria
      Im internationalen Forum: forum.miata.net/vb/showthread.php?t=636786
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    • So langsam gehts weiter...

      Winsome schrieb:

      Falls dir die Lust und/oder die Zeit ausgehen sollte kannst du alternativ auch strahlen lassen, aber natürlich NICHT mit Sand, sondern mit Eis.
      Und das wäre dann natürlich auch gleich die allerbeste Grundlage zum pönen mit Bremssattellack oder zum pulvern.
      Die Option habe ich angeschaut, habe mich aber entschieden das Geld lieber zu sparen.


      Heute zwei weitere Bremssattelhalterungen bearbeitet.
      Leider nicht fertig, nach knapp zweieinhalb Stunden hat mir die Pollenallergie (zusammen mit dem Roststaub) dazwischengefunkt.
      Die Bohrmaschine war nirgendwo aufzufinden, und der Akkuschrauber quitierte nach unter 30 Sekunden wegen angeblicher Überhitzung den Dienst.
      Also bin ich mit der Miniflex ran, was erstaunlich gut funktionierte.




      Mein Helfer des Tages:


      In den nächsten Tagen geh ich mit der Drahtbürste drüber, dann mit Rostumwandler, bevor Hammerite für Schutz sorgen soll.

      So steht Maria derzeit da:

      Stabigelenke und eine Krümmerdichtung sollen nächste Woche kommen.
      Dann kann die neue Bremse drauf (Scheiben und Beläge sind neu, Sättel sind "aufgearbeitet"/überholt und angeblich so gut wie neu, Halterungen sind von mir überarbeitet), ich kann mich ums Abgasleck kümmern und Bremsflüssigkeit einfüllen.
      Die neuen Reifen sind schon auf den frisch überholten Felgen (schaut aus wie neu :thumbsup: ) und warten in der Ecke.
      Dann das Öl ablassen, (testen,) ggf. spülen und neues Öl einfüllen, den Motorraum wieder zusammenpuzzeln und das neue Verdeck mit den neuen Spannseilen montieren.
      Und dann gehts an die Montage golly .

      Das ganze Entrosten war etwas frustrierend und motivationstötend, aber jetzt scheint es voran zu gehen.
      Trotz Rückschlägen wie übergelaufener Bremsflüssigkeit, wegen der ich im Motorraum eine kleine Stelle neu lackieren muss dash

      Max
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    • Letzte Woche das schöne Wetter genutzt, und mich erstmal in der Garage verkrochen :thumbup:

      Als erstes die Koppelstangen demontiert, da ich alles was rausfliegt vom Auto runter haben wollte bevor die neuen Teile rankommen.
      Dabei ist zum ersten mal neues (endlich eigenes) Werkzeug zum Einsatz gekommen.
      Erstmal rundherum alle Koppelstangen in Zaubersaft eingeweicht, dann sollte das doch eigentlich alles kein Problem sein.
      Ja....nein.
      Der erste ging noch okay, der zweite auch (nachdem ich raus hatte wie rum ich das Lenkrad einschlagen muss, denn mit den Rädern gerade passt die Knarre nicht auf die untere Schraube:


      Die Dritte hat sich absolut nicht für meine Anfragen sich doch bitte zu lösen interessiert, also hab ich ins Elterliche Wekrzeugarsenal gegriffen und mit ~70cm langem Hebel (3 Verlängerungen) war's dann auch kein langer Kampf mehr.


      Bei der Vierten war's schon ein größerer Kampf (auch mangels Platz für die große Verlängerung), und ich bin zum ersten Mal vom Werkzeug abgerutscht.
      SCHÖN die Hand angehauen facepalm blackeye

      Beim Entfernen der Koppelstangen dann auch gemerkt das eine Runde Sandstrahlen und Lack dem Stabilisator hinten nicht schaden würde:

      Handschuh-loses Foto damit ich das Handy bedienen kann.

      Danach die Entrostung der Bremssattelhalterungen (wie nennt man die Teile sonst?) endlich abgeschlossen, und (nach einiger Überlegung ob silber oder schwarz) mit silberner Hammerite-Rostschutzfarbe angestrichen.


      Über Nacht trocken lassen, und das Ergebnis ist durchaus zufriedenstellend:




      :thumbsup:


      Kurz die Preise für Original-Ersatz für die nötigen Schrauben herausgegoogelt, entschieden dass ich beim Mazda keine Porsche-Preise zahlen will, und dann Ersatz beim Handwerker-Großhandel gekauft.
      Verzinkte Schrauben für die Koppelstangen, diese wurden gekürzt und angefast damit alles passt wie es soll:

      Die nötigen Schrauben für die Bremsen gab es nicht verzinkt (und Edelstahl ist nicht hart genug), also wurden die Köpfe mit Hammerite angepinselt.


      Das Anpassen und Lackieren der Schrauben habe ich nicht in der großen hölzernen Garage erledigt wo der Wagen steht (und wo es im Sommer relativ kühl bleibt), sondern in der kleinen alten Backsteingarage in der mein Vater sonst schraubt.
      Da waren es währenddessen kuschelige 32-35° Celsius dead
      Es gibt ein Foto von mir beim Arbeiten in der Garage (nein ich zeige es hier nicht), und laut meiner Mutter seh ich aus als würde ich jeden Moment umfallen...

      Wenn ich Anfang der Woche wieder daheim bin (für's Wochenende an die See geflohen) baue ich Bremsen und Koppelstangen wieder ein, dann können Räder drauf und die Kiste ist zumindest Rollfähig.
      Dann noch die neue Krümmerdichtung rein, das Heck zusammenpuzzeln, ein paar Sachen im Motorraum wieder an ihren Platz bringen und ich kann (theoretisch) fahren!!!
      Ohne Frontschürze, Türverkleidungen, Dach, Beifahrersitz, halben Innenraum, Heckschürze oder Kennzeichen/TÜV, aber FAHREN!!!!

      Max
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