Darf ich vorstellen: Maria

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    • P.S.:
      Der TÜVler der meinen Überrollbügel durchwinken wollte arbeitet nicht mehr in meiner Gegend :(
      Jetzt muss ich einen Neuen finden, der den nicht-dokumentierten (und eigentlich nicht TÜV-fähigen) Bügel durchlässt.

      Max
      Mein 1994er MX5 1.8 "Maria": Darf ich vorstellen: Maria
      Im internationalen Forum: forum.miata.net/vb/showthread.php?t=636786
      Mein CarThrottle-Account: carthrottle.com/user/a5g9e6b/
    • www.mx-5.mx
    • hab den Bericht jetzt erst entdeckt
      klasse Geschichte
      wirst sehen
      wenn du das bis zum Ende(also bis die Kiste auf der Strasse ist) durchziehst,hast du eine richtige "Beziehung" zum Wagen !
      sag doch mal an wo du wohnst ?
      ich komm aus Lübeck
      hab meinen Kleinen ebenfalls komplett restauriert.............
    • Du liebe Güte, das war aber 'ne lange Stille 8o

      Ich konnte lange nix am Auto machen, da entweder die Uni mich beschäftigt gehalten hat oder der MXer von den Z3en (?) von meinem Vater zugestellt war.
      Und dann hat sich Anfang des Jahres auch noch mein Golf entschieden einen kleinen Teich im hinteren Fußraum anzulegen, was noch mehr Zeit gefressen hat.
      Deswegen konnte ich erst Ende letzter Woche das Auto wieder anfassen.

      Der Plan war, einfach nur kurz die Räder abzubauen damit die Felgen zur Aufbereitung können.
      Tja, Pläne sind schön solange man nicht glaubt sie so umsetzen zu können.

      Die Reifen sind 10 Jahre alt, und während sie noch dichthalten und das Profil noch okay ist habe ich mich entschieden doch lieber einen neuen Satz zu organisieren.
      Auf meinem Golf hätte ich die alten Dinger wahrscheinlich noch 1-2 Jahre gefahren.
      Außerdem kosten normale 15-Zoll Sommerreifen nicht die Welt.
      Eine ganze Weile umgeschaut nach neuen Reifen, gemerkt das 3 Leute 4 Meinungen haben, und mich dann für Hankooks entschieden.
      Hatte erst Toyos im Auge, aber ich glaube nicht das ich so "wild" fahre das ich den Gripbonus brauche, und sollte ich doch mal ungeplant im Regen/auf nassen Straßen sein sind die Hankooks etwas besser.
      Beim Blick unter das Auto um zu sehen wo ich die Böcke ansetzen kann haben mich schlechte Nachrichten begrüßt:



      Ich glaube die Delle gehört da nicht hin, und die Lücke im Unterbodenschutz auch nicht.
      Da hat wohl mal jemand einen Wagenheber oder 'ne Hebebühne falsch platziert.
      Der Auspuff sieht schlecht aus, ist aber weitestgend (siehe weiter unten) dicht, also bleibt der erstmal drin.

      Die Wagenheberaufnahmen sind auch nicht das Gelbe vom Ei, bei zweien ist der Blechfalz zerknittert:

      Hinter dem Falz etwas Oberflächenrost entfernt und den Unterbodenschutz "geflickt", fertig.
      Schließlich hab ich ein paar Holzklötze auf die (neuen :D ) Böcke gepackt, und sie vorne unter der Aufhängungsbefestigung und hinten unter einem doppellagigen Teil der Längsträger platziert, hat ohne Nachgeben funktioniert:



      Dann die Reifen runter und in meinen Golf gestopft, ohne Rücksitze oder Hutablage rauszunehmen.
      Foto vom Rückweg (mit zu kleinem Bettlaken, zum Glück klebt VW schwarzen Teppich auf die Sitzrücken, da fällt der Dreck nicht so auf):


      Eine Werkstatt im Ort hat "für die Kaffeekasse" die Reifen in ein paar Stunden runtergehabt, Mittags angeliefert konnte ich alles Nachmittags schon wieder abholen, was etwas mehr Tetris im Kofferraum erforderte.
      Das ich die Rücksitze einen Tag vorher erst eingebaut hatte...ja, Timing ist 'ne Kunst, präzise versemmeltes Timing erst Recht lol
      Vielleicht bekomme ich noch ein paar Euros für die alten Reifen, zum Entsorgen sind die eigentlich zu schade, mal schauen was das Netz so zum Thema Vergleichsangebote sagt....
      Fürs erste hab ich die alten Gummis gestapelt und eingelagert:


      Nach Ostern werden die Felgen geputzt und für 'ne Lackierung vorbereitet, die geplante Pulverbeschichtung hätte einen Silberton ergeben der von den Nabenkappen deutlich abweicht.
      Die Felgen werden okay-bis-gut aussehen, nicht perfekt aber viel besser als jetzt.
      Randfrage: Wer hält es für eine gute Idee große Auswuchtgewichte außen auf eine Alufelge zu kleben?? dash
      Ja ich weiß, die Enkei-NBs sind nicht original für den NA, und ich restauriere eigentlich auf Originalzustand, aber ich mag die Serienräder halt echt nicht.
      Und so weit vom NA entfernt ist ein NB jetzt auch nicht.
      Was mir noch aufgefallen ist ist eine kleine "JIL"-Prägung auf jeder Felge, weiß jemand was die bedeutet?

      Zurück in der Garage (zum Glück beheizt, das Wetter spielt gerade Winter) guckte ich noch einmal unter das Auto, um zu sehen was noch gemacht werden muss.
      Beim hinteren linken Federbein war der Faltenbalg komplett hinüber, also hab ich den abgepult und entsorgt.
      Dicht ist der Dämpfer immer noch, nur schaut's jetzt etwas weniger verschlissen aus (um den Dreck kümmere ich mich noch):


      Diese Buchse hinten in der Aufhängung (direkt unter dem Dämpfer) sieht auf beiden Seiten etwas unschön aus, scheint aber noch okay zu sein.
      Ich werde mal gucken ob ich den Rost entfernen und das Teil/die Umgebung etwas "aufhübschen" kann, habe nämlich echt keine Lust das alles auseinanderzubauen und die Buchsen zu tauschen.


      Zuletzt habe ich noch entschieden (wenn der Wagen irgendwann mal fertig wird) keine Löcher in die Frontstoßstange zu bohren (warum sind EU-Platten so riesig? Und warum muss eine vorne ans Auto?), sondern das Kennzeichen mit Magneten zu befestigen.
      Lässt das Bauteil heil, und ich kann sie z.B. für Fotoshoots oder Treffen abnehmen.
      Klebekennzeichen bekommt man ja scheinbar nicht, und selbst kurze Kennzeichen gibt dir in Hamburg keiner.

      So habe ich "Maria" am Donnerstag zurückgelassen, auf Böcken ohne Räder und mit der Abdeckung halb-runter, wenn alles klappt wie's soll kann ich nächstes Wochenende etwas weiterarbeiten.
      Der originale Zeitplan war eine Zulassung für "Carfreitag" gewesen, jetzt soll sie bis zum Cars and Coffee am 22. April fahren.
      Aber selbst die Deadline wird etwas knapp.


      Die Einkaufsliste enthält jetzt neue Reifen, neue Bremsscheiben und -Beläge (werde wohl die OEM-Lösung nehmen, fahre ja keine Rennstrecken), neue Bremsflüssigkeit und neue Koppelstangen hinten links und rechts.
      Außerdem noch einen ganzen Haufen neuer Schrauben, beim Zerlegen hab ich fast 2 Dutzend von denen abgebrochen oder sonstwie kaputtgemacht.

      Als nächstes kommt das Hitzeschild im Motorraum ab, um zu sehen ob wirklich der Krümmer undicht ist oder nur die Dichtung.

      Max

      P.S. (1/2):
      Zwischendurch gab es Post vom Vorbesitzer, Bordbuch mit Originalprospekt und allerlei Papierkram den der Händler damals der Erstbesitzerin mitgegeben hat.

      P.S. (2/2):
      Der Überrollbügel steht immer noch in der Garagenecke.
      Klar macht er Sinn, andererseits würde's mir echt wehtun ins frisch restaurierte Auto reinzuflexen/-bohren.
      Zudem ist ja nicht einmal klar ob's für das Ding einen TÜV-Segen gibt.
      Ich glaube ich werde das Auto ohne Bügel zulassen, ein paar Fotos machen, einen TÜVler suchen der den Bügel einträgt und ihn dann montieren und eintragen lassen.
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    • Alle vier Felgen mal aufgesteckt, soweit ich das sehen kann laufen die alle rund.
      Bremssättel gehen auch noch, den vorderen rechten habe ich wieder etwas gangbarer gemacht.
      Dabei hat der Bremssattel ein Stück vom Schraubenzieher abgebissen, da habe ich wohl zu doll gehebelt höö


      Aber gut, bei mindestens 40 Jahren Lebensdauer darf das Ding irgendwann auch aufgeben.

      Jetzt sind neue Bremsscheiben und Beläge unterwegs, die Felgen schleife ich morgen vor und dann werden die (fertig abgeschliffen und) aufbereitet/lackiert.
      Reifen sind entschieden aber noch nicht bestellt, damit die nicht im Weg herumliegen bevor sie gebraucht werden.
      Außerdem werde ich morgen den Radnaben auf die Pelle rücken damit dann die alten Bremsscheiben runter können, die sind komplett verrostet und werden jetzt über Nacht mit WD40 eingeweicht bevor morgen die Drahtbürste kommt.

      Achja, und ich habe heute mal Probegesessen, nur mal zum Spaß :)

      Max
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    • Bremse (Teil 1) und Felgen

      Am Donnerstag Abends nach der Uni in die Garage, "mal kurz" die Bremsscheiben und -Sättel abnehmen.
      Meine Bremsanlage hatte da andere Zeitpläne im Kopf...
      lol
      Das Bad in WD40 hatte schon ein bisschen geholfen, nachdem ich dem Bremssattel mit der Drahtbürste auf die Pelle gerückt bin gingen Bremssattel und Beläge mit relativ wenig Widerstand ab.



      (Die Bilder sind teilweise unscharf da ich wegen der Staubentwicklung eine GoPro genutzt habe).

      Dann mal mit möglichst viel Kraft an der Bremsscheibe gezogen und...nix.
      Kein Mucks.
      Okay, ich brauche die alten Scheiben eh nicht mehr.
      Also, Methode Holzhammer.
      Zwei Kilo schwerer Hammer aus der elterlichen Werkstatt, unterm Auto liegend versucht mit dem wenigen Platz möglichst viel Schwung zu bekommen.
      Klang:
      Bremsscheibe: :|
      Vater geholt, er soll's mal versuchen.
      Klang: assaultrifle
      Bremsscheibe: :|
      Okay...
      Zurückerinnert, Schulzeit, Physik.
      Bei Hitze dehnt Metall sich aus.
      So bekommt man die Radreifen auf Eisenbahnräder, das muss doch auch anders herum gehen.
      Kein Schweißgerät da, und mit offener Flamme (Benzin, Thermit, etc) will ich unter dem Auto in einer hölzernen Garage auch nicht hantieren.
      Also ab in die Küche, Waffen suchen.

      Ein handlicher Gasbrenner, ist für so Sachen wie Crème brûlée gedacht.
      Wirkt bestimmt auch bei Bremsscheiben.



      Gefühl: minigun
      Bremsscheibe: blackeye
      Nochmal länger draufhalten, bis die Scheibe sichtbar heiß wird, dann nochmal drauf eingeprügelt.
      Ergebnis:

      ENDLICH!!!
      Der Spaß hat fast zwei Stunden gedauert...

      Randnotiz: Es hat mich etwas überrascht, dass die Scheibe nur vom Sattel und den Stehbolzen vom Rad gehalten wird, und nicht an sich noch verschraubt ist höö


      Am Freitag musste ich den Auto-Zeitplan wegen einem neuen Projekt in der Uni umwerfen, also Sandstrahlbetriebe in Hamburg und Umgebung abtelefoniert, Angebote und Öffnungszeiten bekommen.
      Die Felgen in den elterlichen Minivan geladen, mit Vater als Chauffeur (ich bin auf das Familienauto nicht mit versichert, darf also nicht fahren) quer durch Hamburg gegondelt.
      Eine der Felgen abgegeben, der Betrieb wollte prüfen ob die wirklich lackiert und nicht doch pulverbeschichtet (was das Sandstrahlen erschweren würde) sind.
      Den Betrieb bestätigen lassen das die Felgen lackiert sind, die anderen 3 Felgen abgegeben, und innerhalb einer Stunde waren die Dinger sandgestrahlt.
      Von:


      Zu:



      Mattweiß, alle Macken und aufgeblühten Stellen weg, und sauberer als sie je waren oder je wieder sein werden.
      EIGENTLICH hätte ich die so mit Klarlack beschichten lassen müssen um die Optik zu erhalten.... :love:
      Die Felgen waren um 12:55 fertig, um 13:00 hätte der Laden dicht gemacht und ich hätte die Räder am Montag abholen können.
      Gutes Timing :D
      Direkt weiter zur Werkstatt meines relativen Vertrauens, Felgen und Nabenkappen abgeladen, der Lackierer holt sie da ab, versucht den Farbton der Plastik-Nabenkappen zu treffen und ich kann sie spätestens Mittwoch abholen.
      Pulverbeschichten hätte nicht geklappt, Plastik kann man nicht so gut pulvern und dann hätte ich immer zweifarbige Felgen gehabt.
      Auf dem Heimweg einen größeren Drahtbürstenaufsatz für die Bohrmaschine gekauft, daheim doch noch die Reifen bestellt, und der restliche Tag ging dann wieder für die Uni drauf.

      Aber es geht voran!
      :thumbsup:

      Max
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Max ()

    • HCL schrieb:

      klasse Bericht
      Mühe,Stress,Schweiss und Aufwand werden sich am Ende auszahlen ..............

      denk dran
      Felgen pulverbeschichten ist härter,langlebiger und kratzerfreier als lackieren !
      Ja schon, aber mit Lack kann man den Farbton der Nabenkappen besser treffen, und die wollte ich nicht tauschen.
      Und Plastik pulvern klappt nie wirklich gut.

      Gestern habe ich endlich die Bremsendemontage abgeschlossen, die Scheiben haben sich so verbissen gewehrt das es insgesamt 3 Tage gebraucht hat.
      Die hinteren Sättel waren silbern und mit ATE-Belägen ausgestattet, die wurden also wohl schon einmal gewechselt.
      Die Scheibenw waren trotzdem hoffnungslos fest.
      In einem anderen Forum wurde mir gesagt ich soll einfach eine Schraube durch ein kleines Loch in der Bremsscheibe drehen und sie so runterdrücken.
      Das habe ich dann versucht, mit einem überraschenden Ergebnis:


      Ich habe den Bolzen weitergedreht, der Riss wurde etwas schlimmer, und dann fiel auf einmal der Bolzen heraus.
      Die Schraube hatte das Gewinde aus dem Loch "herausgefressen" zombie

      Immerhin hatte der Riss die Scheibe auf der Seite circa einen Milimeter von der Nabe gelöst, und so konnte mein Vater (der nunmal besser zulangen kann als ich) das Ding mit dem Hammer noch ein wenig bearbeiten bevor ich die Scheibe abziehen konnte.
      Die hintere rechte Scheibe riss in drei Richtungen auf einmal, da war der Bolzen gar keine Hilfe.
      Stattdessen hab ich wieder zum Butanbrenner gegriffen und sie durch erhitzen so weit gelöst das sie mit ein paar Schlägen abfiel (mit einem guten Tritt).
      Die vordere Rechte wollte gar nicht ab (aus irgendeinem Grund saßen die vorderen Bremsen fester als die hinteren).
      Der Bolzen brachte gar nix, also hab ich gefühlt den gesamten Tank des Brenners verbraucht um die Scheibe (dann mit einem Schlag) zu lösen.
      Beim Aufsammeln hinterher (mit einem Schraubenzieher) war die Scheibe so heiß das der Griff vom Schraubenzieher angeschmolzen ist.
      Aber immerhin sind die Bremsen runter phatgrin
      Nebenbei:
      Das hier waren Beläge hinten rechts.
      Nicht wirklich verschlissen, aber sie werden trotzdem ersetzt.


      Außerdem brauche ich neue Stabigelenke, drei von meinen sind absolut TOT, also kommen alle 4 neu.

      Beim Abnehmen der Bremsen viel mir auf das ich einen kleinen Riss in einer der Buchsen am hinteren unteren Querlenker habe.
      Wenn der TÜVler das merkt bekomme ich keinen TÜV, also hoffe ich mal dass der das nicht merkt.
      Wenn doch nehm ich den hinteren Teil vom "Powerframe" raus (Querlenker, Stabis, Differential, etc), lass das alles sandstrahlen, neu lackieren und setze neue Buchsen ein.
      Und dann wiederhole ich das ganze an der Front.
      Das hieße dann aber auch, dass ich wohl erst 2019 fahre ;(

      Max
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Max ()

    • Hey Max,
      deine Berichte lese ich echt immer gerne, der normale Wahnsinn in einer Garage kenne das zu gut.
      Also weiter so!

      Mit deinen Buchsen würde ich mir jetzt keinen großen Stress machen, solange da nix ausgeschlagen ist sollte
      das einen nicht frustrierten TÜV Menschen wenig interessieren.

      Damit bist du jetzt auf der Zielgeraden oder?
    • canvision schrieb:

      Mit deinen Buchsen würde ich mir jetzt keinen großen Stress machen, solange da nix ausgeschlagen ist sollte

      das einen nicht frustrierten TÜV Menschen wenig interessieren.
      Mir wurde halt gesagt das gerissene Buchsen nicht durch den TÜV kommen.
      Ausgeschlagen ist da nix, ist halt nur ein Riss drin.

      canvision schrieb:

      Damit bist du jetzt auf der Zielgeraden oder?
      Hoffen wir's.
      Bremsen sind heute angekommen, morgen sollte ich die Räder abholen können, Donnerstag sollen die Reifen kommen.
      Morgen geht die (erste) große Teilebestellung raus, unter anderem spezielle Schrauben, neue Stabigelenke und Wischwassertank-Halterungen (wer hat's für schlau gehalten das Ding ins Radhaus zu hängen??).
      Dann muss ich mich noch mit dem neuen Verdeck herumschlagen, die Sättel entrosten und lackieren, das Auto wieder zusammensetzen und die Flüssigkeiten tauschen (im Kühler schauts aus als hätte jemand Schokomilch reingekippt).
      Zuletzt kommt noch der Krümmer oder die Krümmerdichtung neu.
      Dann zum TÜV, hoffentlich bestehen, einen TÜVler suchen der meinen Bügel einträgt (der den ich hatte hat die Position gewechselt), und dann den Bügel einbauen und abnehmen lassen.
      Und dann plane ich ein Fahrtraining (75PS Golf zum 130 PS MX5, etwas Training schadet da nicht).

      Ach ja, wirklich Ziel ist wenn nächstes Jahr die Achsen gemacht sind.

      Max
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    • "Die Wagenheberaufnahmen sind auch nicht das Gelbe vom Ei, bei zweien ist der Blechfalz zerknittert": Ende Zitat


      Schau vorsichtshalber auch noch nach, ob die Ablauflöcher nicht u.U. eingedrückt wurden,durch unsachgemäßes Hochbocken. Diese befinden sich nämlich in der Nähe der Wagenheberaufnahme. Sind diese verschlossen.....steht dir womöglich in Kürze die Brühe in den Schwellern.
    • Max schrieb:

      Mir wurde halt gesagt das gerissene Buchsen nicht durch den TÜV kommen.
      Ausgeschlagen ist da nix, ist halt nur ein Riss drin.
      Alles ist Möglich. Ich hatte mich mit dem TÜV während meiner Abnahme unterhalten und Ihm war es wichtig das hier nichts ausgeschlagen ist.
      Klar wenn die Buchse da in fetzen hängt wird's schwierig da gehe ich bei dir nicht von aus. Meine Buchsen haben 263000t runter glaube nicht
      das die optisch ansprechender sind.

      Sonst kann ich hier SPS Motorsport empfehlen, wenn es nicht so weit von dir entfernt ist. Hier kannst du auch deinen Bügel abnehmen lassen.

      PS: Bei mir hängt der Wischwasserbehälter glücklicherweise trocken im Motorraum pardon
    • postimg.org/.cc zickt gerade herum, deswegen sind fast alle Bilder weg.
      Ich kümmere mich bald darum zumindest ein paar Bilder wieder darstellen zu können.

      Max
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    • Bei photobucket war es ja genauso.....shutdown.
      Nutze doch unseren internen picuploader hier. Da gehen die Bilder nicht verloren.Bilder sind doch das Salz in der Suppe.

      das Bild ist nur ein Testbild , ob es noch funktioniert
      Bilder
      • 26174024,25143284,highRes,maxh,480,maxw,480,Mazda_MX-5_01_A.jpg

        36,33 kB, 480×320, 3 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Matt Montego ()

    • Matt Montego schrieb:

      Bei photobucket war es ja genauso.....shutdown.
      Nutze doch unseren internen picuploader hier. Da gehen die Bilder nicht verloren.Bilder sind doch das Salz in der Suppe.
      Da ich die Texte meist bei Word schreibe, hier einfüge, in ein US-Forum kopiere und übersetze hat sich postimg für mich mehr gelohnt.
      Hab erst einmal imgur für die "toten" Bilder genommen, wenn das auch abraucht lade ich die Bilder getrennt hoch.
      Hab da aber heute keine Nerven/Kraft mehr zu.

      Max
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