Darf ich vorstellen: Maria

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    • Moinsen,

      zu den Fensterhebern: Eine ausführliche Anleitung, wie man den Kram zerlegt, die sollte sich in einen Nachbar-Forum finden lassen.

      Weil ich ein fauler Mensch bin, hat sich bei mir folgendes bewährt:

      - Türpappen entfernen. Folie vorsichtig entfernen.
      - starken Reiniger in die Schienen sprühen, z.B. Bremsenreiniger. Fenster einige Male rauf- und runterfahren.
      - Silikonschmierstoff in die Schienen sprühen. Fenster einige Male rauf und runterfahren.
      - Motoröl auf den Bowdenzug träufeln. Wo man eben rankommt ;)
      - Zum Schluß die Türfalze von innen kontrollieren. Kann ja sein, dass man Sanders-Fett oder Fluid Film in den Türen hat.
      Falls der Bremsenreiniger die Konservierung rausgewaschen hat (ich nehm immer viel davon ... ), dann eben die Konservierung auffrischen.

      Schalter hat nuhun ja schon erklärt, empfehlenswerte Maßnahme.
    • www.mx-5.mx
    • Cango schrieb:

      Kann dir das 10W60 von Castrol nur empfehlen wenn du auf was dickeres umsteigen willst :)

      Was für eine Art von Rauch war das denn?
      Auf dem Foto kann man das leider nicht wirklich erkennen, sieht schon fast nach Kühlflüssigkeit bzw. verbranntem Wasser aus ?(
      Ja, an W60 denke ich auch.
      Schon da das besser sein soll, wenn das Auto lange steht (bei mir wohl Oktober-Februar).

      Der Rauch riecht nach Abgasen.
      Hatte erst Wasser im Verdacht, aber ich habe bislang keine Spur von einem Leck im Kühlsystem gefunden.
      Und nass geworden war der Wagen seit einer Woche nicht.
      Ich werde demnächst mal das Hitzeschild abschrauben In der Hoffnung da was zu entdecken), und bei Gelegenheit dann das Auto mal auf Rampen stellen und drunter gucken ob ich nicht doch ein Leck im Kühlsystem finde.

      Aber das muss warten, denn im Moment regnet es ununterbrochen, und ich habe keine Garage/Überdachung zur Verfügung.

      Max
      Mein 1994er MX5 1.8 "Maria": Darf ich vorstellen: Maria
      Im internationalen Forum: forum.miata.net/vb/showthread.php?t=636786
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    • Max schrieb:

      Ich habe meine diversen Notizen und Lesezeichen mal in eine verständliche Tabelle umgesetzt, um meinen derzeitigen Plan für die anliegenden Umbauten darzustellen.




      GegenstandPreisDringlichkeit
      Dichtung Krümmer 1.8er19Kurzfristig
      Lackierung Serienfarbe~1200Kurzfristig
      Neues Verdeck380Kurzfristig
      "Erweiterte HU"*~115Kurzfristig
      Überrollbügel und Eintragung1100Kurzfristig
      Sonnenblenden-Blindplatten11,50Kurzfristig
      Jass Performance "Drift Button"19Kurzfristig
      -
      -

      Türschlaufen111Mittelfristig
      Sportlenkrad**~310Mittelfristig
      Carbon Miata gesteppteLeder-Türverkleidungen294Mittelfristig
      "Little Devil" Kurze Mittelkonsole***139Mittelfristig
      -
      -
      -
      Lotus Elise Sitze****~400Langfristig
      Sportauspuff~620Langfristig


      *Wagen war eingelagert, der TÜV ist längst abgelaufen
      **Hängt davon ab, ob ich Eines (das keine ABE hat) eingetragen bekomme
      ***Alternativ auch nur eine Abdeckplatte am “Grabstein” und keine Mittelkonsole
      ****Hängt davon ab, ob ich TÜV für den Sitz-Tausch bekomme und ob ich hineinpasse

      Dazu kommen eventuell noch Sattlerarbeiten an einigen Innenraumteilen.


      Max
      wo gibt es denn heutzutage ne Ganzlackierung für ~ 1200€ ???

      Normalerweise bewegt man sich zwischen 3000-3500 € ohne Innen-, Motorraum.

      wenn es so ist...lass ich meinen auch dort ganzlackieren :)
    • Hab das "tote Pedal" abgeschraubt, da ich es A praktisch nie nutze und es B meiner Meinung nach etwas zu weit vorsteht.
      Ergebnis sah so aus:

      Die beiden Schrauben, die das Ding festhalten sind leider nicht am Pedal fest sondern am Boden des Autos.
      Und da ich keine 2 "Stachel" im Fußraum gebrauchen kann ist die Fußstütze doch wieder eingezogen.

      Habe dabei gemerkt, dass mein Gaspedal anders aussieht als die anderen Pedale und die Fußstütze.
      Ist das normal, oder wurde da bei meinem mal was verändert?
      Wenn es verändert wurde, wie sieht die Serienpedalerie aus?

      Max

      P.S.:
      Ja ich weiß mein Innenraum ist schmutzig, ich komme zur Zeit nicht zum putzen.
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    • Heute Morgen zunächst mal den Teppich von der Gepäckablage entfernt, wollte mit etwas anfangen das kein Kampf mit festgegammelten Schrauben wird.
      Ja...
      Hätte fast geklappt.
      Der Teppich wird von diversen Pins gehalten (flacher Plastikkeil rettet die Fingernägel) und ist zudem mit zwei Schrauben hinter den Gurttürmen befestigt.
      Die linke ging ruck-zuck raus, die rechte NICHT.
      Die war schon abgenutzt, und was ich auch versucht hab hat nicht funktioniert.
      Also flog der Beifahrersitz raus, und ich bin in den Wagen reingeklettert.
      Dann bin ich der Schraube mit Körner und Hammer zu Leibe gerückt, hab sie so Schlag für Schlag rausgedreht.
      Ergebnis:

      Ich werd nicht sagen was ich so von mir gegeben hab, stellt euch einfach ein paar weniger harmlose Schimpfwörter vor.

      Der Teppich flog raus, die Gurtturmverkleidungen gingen und auch die Türdichtung mitsamt der Einstiegsleisten musste gehen.
      Zwischenstand:



      Das war der relativ entspannte Teil des Tages.
      Ich hab das hintere Ende vom Stoffdach gelöst, und dann nochmal versucht die Gummileiste an der Kante "über" dem Verdeck abzuziehen.
      Die hat sich nicht gerührt.


      Hier ins Forum geguckt, den Rat "Heißluftfön und Schrauben" gefunden.
      Schrauben hatte ich ja schon zwei gelöst, also dachte ich ein Heißluftfön sollte die Sache richten.
      .Hat sich nicht gerührt, und es hat eine ganze Weile gedauert bis ich gemerkt hab, dass da noch circa ein halbes Dutzend weiterer Schrauben das Ding halten.
      Die alle gelöst, die eigentliche Regenrinne demontiert, und ENDLICH wurde ich die Gummileiste los.
      Den ekligen Klebkram von unter der Leiste wurde ich (mit etwas Hilfe von meinem Vater) mit Nitroverdünnung los:


      Dann noch die Türverkleidungen ab, und den "Feind des Tages" treffen:

      Mit dieser schwarzen Masse sind die Plastikfolien in der Tür angeklebt, ich hab etwas davon an den Arm bekommen und gelernt wie sich eine Kaltwachs-Haarentfernung anfühlt
      Mein Golf hatte 'ne Metallplatte in der Tür, das ist vielleicht etwas viel, aber der Klebkram war wirklich nervig.
      Dann lieber zehn weitere Schrauben.
      Am Ende hab ich die Türen mit Frischhaltefolie "verpackt" um in Ruhe zu arbeiten.

      Zwischendurch musste ich mich um ein paar andere Sachen kümmern, also kam ich erst spät am Abend dazu mich um die Nebelschlussleuchte zu kümmern.
      Bei der waren beide Bolzen abgerissen, und eine kurze Frage bei Tante Google zeigte, dass ein Neukauf keine Alternative ist.
      Also hab ich im Werkstattkeller ein Gewindeschneid-Set ausgebuddelt, die Bolzen ausgebohrt und neue Gewinde eingeschnitten.


      Morgen Nachmittag soll die Frontschürze runter, und dann gehts Montag ab zum Karosseriebauer.

      Max
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    • Hab Maria heute beim Karosseriebauer besucht, um den Fortschritt zu sehen und ein paar Bilder für mich selbst und für die Historie zu machen:

      Die Plane ist hinten drauf da sie draußen stand und das Verdeck nicht ganz montiert ist.







      Während sie in der Werkstatt ist wird:
      -Rost entfernt
      -Die Roststellen gesäubert/entlackt
      -Neue (vorgefertigte und einzeln angefertigte) Bleche werden eingeschweißt
      -Die Übergänge werden verzinkt (soll langlebiger/"besser" sein als Spachtelmasse)
      -Unterboden- und Hohlraumversiegelung wird erneuert bzw. aufgetragen
      -Abgesehen vom Frontscheibenrahmen gibt es eine neue Lackierung (der Rahmen ist noch komplett in Ordnung

      Alles in allem soll ich Maria am 17. Juli abholen können :thumbsup:

      Bis jetzt ist die Rostreparatur etwa 40% fertig, und scheinbar ist das Chassis selbst nur von etwas Flugrost befallen, muss also nicht geschweißt werden :)

      Max

      Oh, und ich muss nochmal rausfinden ob die miteinander russisch oder polnisch sprechen, es ist eine der beiden Sprachen :|
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    • 2 Tage Arbeit für ein paar Kleinteile

      Maria ist derzeit beim Karosseriebauer (Blechschneider?), trotzdem hab ich noch ein paar Sachen zu erledigen.
      Ich hab ein paarn verrostete Kleinteile aus der "Restekiste" gefischt, mit dem Vorhaben sie zu restaurieren und so ein paar Euro zu sparen.

      Ganz oben auf der Warteliste standen zwei gebogene Plättchen die scheinbar helfen die Frontstoßstange an Ort und Stelle zu halten.
      Beide waren komplett verrostet und beide hatten eine abgerissene Schraube, trotzdem wollte ich sie retten.

      Mangels Sandstrahler musste ich mit einer kleinen Flex, einer Drahtbürste und diesem Drahtbürsten-Aufsatz für den Akkuschrauber auskommen:


      Der Rost leistete keinen Wiederstand, und auch die Reste der abgerissenen Schraube hielten der Flex nicht lange stand.
      Einen Körner und zwei verschiedene Bohrer (und ein neu geschnittenes Gewinde) später hatte das Blech auch wieder ein Loch für die neue Schraube.
      In der väterlichen Muttern-und-Unterlegscheibensammlung fand ich keinen "Zwilling" für die Mutter die Mazda auf die Platte geschweißt hatte, deshalb griff ich zu einer ungefähr passenden, drehte sie auf eine andere Schraube und nutzte die alte Tischschleifmaschine von meinem Opa um sie abzuflachen:


      Hier "modelt" übrigens mein Vater, damit ich das Bild machen kann.
      Die erste Mutter hab ich kompetent ruiniert, die zweite lief besser.
      Fast richtig:


      Die Mutter ist etwas heiß geworden und hat sich verfärbt, funktioniert hat's trotzdem.
      Die Schraube hab ich noch an der Spitze vom Gewinde befreit (damit sie aussieht wie die von Mazda), und auf der Mutter-Seite hat damit alles gepasst.


      Einmal musste die Schraube noch runter, um am Kopf die Rundung zu verlieren (vor allem für die Optik:


      Schaut gar nicht schlecht aus, oder?


      Danach nur noch kurz den letzten Rost entfernen und den Prozess mit der anderen Platte wiederholen, und schon waren die zwei Bleche gerettet :)
      Derselbe Ablauf (nur ohne das anpassen der Schrauben und Muttern) hat auch die zwei "Blechstreifen" gerettet, die die Frontstoßstange festhalten:

      Mazda verlangt für einen von denen knapp 20 Euro, das macht 40 Euro für ein wenig flexen und bürsten.

      Als nächstes hatte ich den kleineren der beiden Halter für den Wischwassertank in der Hand.
      Den Tank hatte ich (in erster Linie) mit einem Tritt demontiert, eigentlich hatte ich hier Neuteile fest eingeplant.
      Aber nachdem das Retten der anderen Teile so gut funktioniert hatte versuchte ich's trotzdem:
      Einmal mit der Drahtbürste drüber:


      Und einen vorsichtigen Flex-Einsatz später sah das Teil so aus:

      Noch kurz in Form biegen, und schon hab ich nochmal fünfunddreißig Euro gespart :thumbsup:
      Ich weiß, dass etwa einhundert Euro bei einer Restauration (was das "fit machen" langsam wird) keine wirkliche Rolle spielen, aber ich freue mich trotzdem drüber.
      Außerdem rede ich mir gerne ein, dass das Restaurieren der Teile etwas mehr Können erfordert als wegschmeißen und durch Neuteile ersetzen.

      Das letzte Teil das etwas Zuwendung brauchte war die Halterung für die Nebelschlussleuchte.
      Ich mag das Ding nicht, aber der TÜV möchte sie gerne an meinem Auto sehen.
      Und eine neue (ich hab nur die komplette Lampe online gefunden) kostet nochmal 70€.
      Also hab ich mich mit einem Schraubenzieher, den beiden Drahtbürsten und der Flex von dem hier:

      zu dem hier vorgearbeitet.


      Das war am Sonntag.
      Am Montag hab ich alle Teile mit Nitroverdünnung (meine Güte stinkt das Zeug <X ) entfettet und dann (zum Teil weil ich zu faul/geizig war richtigen Lack zu kaufen) mit Hammerite angemalt damit sie so schnell nicht wieder verrosten
      Ergebnis:


      Ganz ehrlich, ich bin ein bisschen stolz auf das Ergebnis.

      Max





      Uhm...
      Ich werde einfach nicht weiter darüber reden wie ich meine Hände mit Hammerite eingesaut hab, oder wie ich mich an den angeschliffenen Muttern verbannt hab.
      Zweimal :|
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    • Nachdem ich Maria am 26. Juni beim Karosseriebauer/Lackierer abgegeben hatte konnte ich sie gestern endlich abholen.

















      Nachdem der reichlich vorhandene Rost entfernt worden war ((fast) ganz ohne Spachtelmasse, da die meist nicht hält) bekam Maria noch neuen Unterbodenschutz und eine Heißwachs-Behandlung für die Hohlräume.
      Danach wurden Türen und Hauben demontiert und fast die ganze Karosse bekam eine neue Lackierung.
      Der Innenraum wurde ausgelassen damit Teppich und Armaturenbrett drin bleiben konnten, der Frontscheibenrahmen wurde nur aufbereitet damit die Frontscheibe drin bleiben konnte.
      Mazdas Vorgaben folgend besteht die Lackierung nur aus der schwarzen Farbe, ohne extra Klarlack oben drüber.
      Der Kräusellack, der bis zur Türsicke hinaufreichte, erwies sich als originalgetreu und wurde ebenfalls wieder rekreirt.

      Da Maria am Abholtag nicht starten wollte (tote Batterie) halfen mir 5 Mitarbeiter sie auf den Hänger zu schieben.
      Okay, die Mitarbeiter schoben und ich versuchte nicht im Weg zu sein.
      In dem Betrieb spricht scheinbar nur eine Person deutsch, die anderen Russisch, Polnisch oder etwas in der Richtung (ich hab keine Ahnung).
      Die hatten einen "Kosenamen" für den Wagen, mir wurde erklärt sie nannten den MX5 "Spielzeugauto".
      Passt ja irgendwie :love:

      Beim auf-den-Hänger-schieben haben wir eine der Felgen angekratzt, und daheim hab ich einen Staubeinschluss gefunden der mir vor Ort entgangen war dash
      Vielleicht kümmere ich mich nochmal um den Staubeinschluss, die Räder sind eh nicht für die Ewigkeit.
      Sie sollen gehen sobald mein Bankkonto sich etwas erholt hat.
      Laut dem Karosseriebauer sollte der Rostschutz locker 10 Jahre halten, erst Recht wenn der Wagen sich von Streusalz fern hält.




      Als nächstes zieht mein Überrollbügel ein (TR-Lane Single Diagonal LHD), ein TÜVler hier in der Nähe meint wenn Bügel und Montage vernünftig aussehen "vergisst er die Papiere zu erfragen" und trägt ihn mir ein.
      Den Überrollbügel halte ich für eine sinnvolle Installation, auch wenn es mir etwas wehtun wird dem beinahe-perfekten Auto ins Blech zu schneiden/bohren.

      Nach dem Bügel zieht noch ein neues Dach zusammen mit neuen Spannseilen und einer nachgebauten neuen Heckdichtung (das umlaufende Gummiteil hinter dem Verdeck, für das Mazda über 200€ haben will) ein.
      Das Dach kommt vom "Cabriozentrum Osnabrück", einer Firma von ehemaligen Karmann-Mitarbeitern, ist ein schwarzes Vinylverdeck mit fester Plastikscheibe (ich mach das Dach nicht so oft auf und zu das sich der Reißverschluss lohnt), und weicht in der Optik minimal von Mazdas Original-Vinyl ab (dafür kostet's halb so viel).

      Zuletzt kommen noch neue Koppelstangen, Bremsscheiben und Beläge.

      Damit sollte Maria zulassungs- und TÜV-fertig sein, das werde ich aber dieses Jahr nicht mehr machen.
      Mein Plan ist ein Saisonkennzeichen (März bis September oder Oktober, nicht ganz sicher), und da Maria wohl erst Mitte September fertig wird lohnt es sich dann nicht mehr sie zuzulassen da ich ab 4. Oktober wohl eh nicht mehr viel zum Fahren kommen würde.
      Daher mache ich ganz in Ruhe alles fertig, schnall dann das Hardtop drauf und lager Maria ein.

      Über den Winter kommen noch ein paar Kleinigkeiten:
      -Ein neuer Schlüssel, das Original ist durchgebrochen und der Zweitschlüssel kann den Kofferraum nicht öffnen
      -Ein neuer Satz Reifen.
      Das Profil der Jetzigen ist in Ordnung, aber neuneinhalb Jahre sind etwas viel.
      Irgendwann nächstes Jahr muss ich einen Teil vom Auspuff ersetzen und werde noch ein neues Radio anschaffen (das Jetzige klingt schlecht und ist hässlich).
      Außerdem fliegt die Wegfahrsperre entweder raus, oder ich ersetze sie durch ein (paar) Kippschalter.
      Den blinkenden Pickel in der Mittelkonsole will ich nämlich so oder so loswerden.


      Max

      P.S.:
      Ich konnte vor kurzem ein paar Stunden als Beifahrer im Lotus Elise von einem Freund verbringen, und habe bei der Gelegenheit mal die Sitze getestet.
      Sind ganz gut, aber ich werd wohl die Serienexemplare vorziehen.
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    • Toller Bericht. Und schön, das du dir mit deinem MX so viel Mühe gibst. Er wird es dir durch Fahrfreude sicherlich "heimzahlen" :D

      Das einzige, was ich dreimal lesen musste, war der Satz mit dem nicht so oft auf und zu machen. Den verstehe ich nun wirklich nicht. Ich mache meinen MX fast immer auf und eigentlich nur zu, wenn es regnet. Und durch das "Offen" kommt die NA-Heckscheibe aus Kunststoff schnell zu Knicken und da dann zu Rissen/Brüchen. außerdem ist es echt cool beim NA, bei Regen das Dach zuzumachen aber die Heckscheibe nicht. Kenne ich so vom NA bei meinem Sohn. Also wenn ich deine Entscheidung zu treffen hätte, würde ich auf jeden Fall eine Heckscheibe mit Reißverschluss nehmen oder aber eine Glasheckscheibe, wenn dieses nicht zu viel mehr kosten würde.

      Aber das ist nur meine Meinung, die ich dir aber nicht vorenthalten wollte :rolleyes:
      Viele Grüße
      Ecki


      Mazda MX-5 NBFL Memories 2 - BJ 2003
      Und tolle Touren gibt es hier: roadster-touren.org
    • Ich hab bei anderen Cabrios die Erfahrung gemacht das man das Knicken in Grenzen halten kann wenn man z.B. ein Handtuch dazwischenfaltet.
      Zudem kommt es bei wenig bewegung nicht so schnell zu Ermüdungsrissen (auch da die Scheibe vor Sonnenlicht geschützt ist).
      Da das Verdeck mit Reißverschluss (der ja auch undicht werden kann) zudem teurer war habe ich die simple Lösung genommen.

      Max
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    • Da zieht das jemand mehr als Sauber durch, schön zu sehen was du da an kosten und mühen auf dich nimmst.

      Mit deinem Verdeck kann ich dir die von mir praktizierte und zertifizierte Lösung verraten.
      Ich habe eine Poolnudel (gekürzt), die ich beim zumachen auf die Scheibe lege. Dies verhindert das die Scheibe knicken kann
      und Funktioniert sehr gut. Die Poolnudel lässt sich auch super mit Stoff oder Leder beziehen und fällt so im Auto nicht Negativ auf. :thumbup:
    • Poolnudel...
      Das merk ich mir.
      Ich brauch eh Schaumstoff, da der TÜVler zur Eintragung Schaumstoffpolsterung am Bügel sehen will.
      Dann kann ich den Rest auch noch verwerten.
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    • Was ich noch an meinem Verdeck mit Reissverschluss für gut und nützlich finde, ausser den schon oben erwähnten, ist : Wenn man bei extremer Hitze und direkter Sonneneinstrahlung zur Mittagszeit doch mal fahren muss, kann man das Verdeck geschlossen halten und nur die Heckscheibe mittels RV öffnen. So hat man ein Sonnendach und frische Luft. ;)
      @ Max,
      recht hast du .lass dir Zeit und machs ordentlich . Ist immer noch besser als schnell, schnell und Pfusch, über den man sich hinterher garantiert ärgern würde.
      Aber 2 Monate beim Karosseriebauer/Lackierer ist doch schon arg lange .Darf man fragen , was nur die Lackierung gekostet hat? Also abschleifen , füllern , grundieren und lackieren.gerne per email: bless76@web.de
    • Kurze Rückmeldung:
      Maria gibt's noch, die steht derzeit teilzerlegt in der elterlichen Garage neben 2 Z3s (zeigt nochmal wie klein der Wagen ist).
      Überrollbügel und neues Verdeck liegen daneben.
      Hab zum Wintersemester angefangen zu studieren, und deshalb derzeit etwas wenig Zeit.
      Werde Donnerstag diverse Sachen aus dem Keller irgendwo anders hin umräumen müssen (u.a. Türtafeln und Sitze) da der Keller feucht ist.
      Spätestens um Weihnachten herum will ich ein gutes Stück voran kommen.
      Zulassung soll im April stattfinden, auf Saisonkennzeichen (wohl April bis Oktober).
      Immerhin sind mittlerweile fast alle Kleinteile entrostet (Hammerite-Säurebad).
      Es geht also langsam weiter, auch wenn ich hier still bin.

      Max
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